Wir bewegen Filmkultur

Filmprogramme

Wir laden Sie dazu ein, mit uns gemeinsam Menschen zu besonderen Filmerlebnissen in Ihrer Region zusammenzubringen. Dazu können Sie kuratierte Programme der sächischen Filmfestivals, -initiativen und des Filmverbands Sachsen e. V. über uns buchen oder sich die Filme aus unserem Repertoire eigenständig zusammenstellen.

Die Kosten für die Vorführung eines Filmprogramms betragen 95 € zzgl. 5 € Versandkosten. Wenn Sie den/die Regisseur*in eines Films für ein Gespräch zu Ihrer Veranstaltung einladen möchten, übernimmt der Filmverband Sachsen e. V. die Reisekosten. Um für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu sorgen, haben wir eine Ckeckliste angefertigt.

Filmprogramm des Filmlandsachsen | Eine illustrative Figur mit braunem Haar, Oberlippenbärtchen und roter Hose skatet auf zwei Filmrollen

Kurzfilme

Langfilme

„Der Entschluss“

„Der Entschluss“ erzählt von den letzten bekannten Mauerflüchtlingen der DDR und davon, was es bedeutet, für die Freiheit das eigene und das Leben anderer aufs Spiel zu setzen und alles hinter sich zu lassen. Begleitet wird der Film von „Der übers Meer kam“ und „Biotop“ – zwei Kurzfilmen, die über eine ähnliche und doch ganz eigene Erfahrung von Flucht erzählen.

„Wem gehört mein Dorf?“

Zwischen weißer Bäderarchitektur und sanftem Meeresrauschen zeigt Regisseur Christoph Eder am Beispiel seines Heimatorts, dass politische Mitbestimmung nirgendwo so unmittelbar ist, wie in der Lokalpolitik. Im Mikrokosmos des Ostseebad Göhren und seiner Bewohner werden Themen verhandelt, die weltumspannend Brisanz haben und kapitalistische Interessen gegen das Gemeinwohl stellen.

„Fritzi – eine Wendewundergeschichte“

Leipzig, 1989. Fritzi, 12, kümmert sich um den Hund ihrer Freundin Sophie, die im Ungarn-Urlaub ist. Zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück – sie ist in den Westen geflohen. So macht sich Fritzi auf die Suche nach Sophie und gerät in ein Abenteuer…

„Fluten“

Als Jonas seinen Job in einem Hamburger Start-up verliert, schafft er es nicht, seiner Freundin davon zu erzählen. Stattdessen verstrickt er sich immer weiter in Lügengeschichten, bis er die Kontrolle über die Ereignisse verliert.

„Atomkraft forever“ (DOK Leipzig)

Bildgewaltige und gleichzeitig nüchterne Bestandsaufnahme zum Nullsummenspiel zwischen Klimawandel und nuklearem Gau: ohne jede Dramatisierung und dennoch zutiefst verstörend.