Schicksalhafte Ereignisse und merkwürdige Begegnungen (Chemnitzer Filmwerkstatt, 2024)

Bei der Chemnitzer Filmwerkstatt ist der Name Programm: ein kreatives Atoll für Filmschaffende und Amateure mit dem Anspruch, außergewöhnliche Spiel-, Dokumentar- und Experimentalfilme entstehen zu lassen. Nachwuchstalente werden ebenso gefördert wie erfahrene Filmemacherinnen und Filmemacher, die sich bereits durch eine kontinuierliche Arbeit profiliert haben. Das Kurzfilmprogramm vereint die Kategorien Drama, Satire, schwarzen Humor und Science Fiction.

Übersicht

Gesamtlaufzeit ca. 82 min.

Kosten für eine Vorführung: 95 € zzgl. 5 € Versand.

Filmprogramm als PDF (demnächst)

Hole in one

Regie: Matthias Kupfer | 4 min | Fiktion | Deutschland | 2017

„Es geht eigentlich um eine Wette – genauer um einen Rekordversuch. Ein junger Golfspieler möchte demonstrieren, dass auch über weite Entfernungen ein direktes Einlochen möglich ist. Sein Freund ist aber mehr als skeptisch, macht aber letztlich alles wie vereinbart. Aber warum regt er sich so auf?

Nachgehakt Spezial

Regie: David Hoffmann | 12 min | Fiktion | Deutschland | 2011

20 Jahre verschollen im All? Das Reporter-Duo Hanna Petzold und Thorsten Fuchs im Einsatz.

EYE I EI

Regie: Josefin Kuschela | 12 min | Fiktion | Deutschland | 2015

Eugen wirft ein Auge auf Augustine. Damit hat er sie jedoch aus dem Auge verloren, genauso wie sein Auge, das hat er auch verloren. So macht sich das Auge auf eine Reise und Eugen auf die Suche nach seinem Auge.

Die Mechanik oder: Wie man auf sich Acht gibt

Regie: Michael Chlebusch | 11 min | Fiktion | Deutschland | 2017

Ja, man möchte aufpassen. Darauf, dass der kleine Bruder nicht raucht, dass sich Kinder nicht verletzen, keiner unvernünftig gegenüber sich selbst oder anderen ist. Doch wie weit kann das gehen? Wo ist die Grenze zwischen Selbstlosigkeit und Eigenverantwortung?

Der Nachbar

Regie: Beate Kunath und Marlen Pelny | 4 min | Fiktion | 2008

Eine junge Frau begegnet ihrem neuen Nachbarn auf eine ungewöhnliche Art und Weise. Die Idee zu diesem Kurzfilm entstand nach einer wahren Begebenheit. #02 Der Nachbar ist die zweite Episode einer Serie aus Kurzfilmen die von ungewöhnlichen zwischenmenschlichen Begegnungen handeln.

Kein Deutschmehrland

Regie: Jan Soldat | 7 min | Doku-Fiktion | Deutschland | 2008

Herr Hitler lebt im Plattenbau in Chemnitz. Ihm tut der Rücken weh, im Fernsehen kommt nichts Gescheites und der Nahverkehr ist auch nicht mehr, was er mal war.

Phoebe

Regie: Kai Junge | 8 min | Fiktion | Deutschland | 2020

Sie hatte es noch nie leicht im Leben. Ein kompliziertes Verhältnis zu ihren Eltern, eine Drogensucht in ihrer Jugend und zuletzt der Unfall… Der Unfall bei dem ihre jüngere Schwester zu Tode kam. Phoebe fühlt sich an allem Schuld und greift wieder zu den Drogen.

Intimität

Regie: Jonas Erler | 21 min | Fiktion | Deutschland | 2023

Sommer. Hitze. Schweiss. Kinderlachen. Alles wird finster.

short film

Regie: Olaf Held | 3 min | Animationsfilm | Deutschland | 2013

Gewinner des Deutschen Kurzfilmpreises 2013: Ein Mann in der Mitte des Lebens. Er steht vor dem Spiegel und rasiert sich. Was war und was wird kommen? In seinem „Short Film“ zeigt Olaf Held ein Leben im Schnelldurchlauf. Und tritt so mit ganz einfachen Mitteln den überzeugenden Beweis an, dass das Leben viel zu kurz ist für lang(weilig)e Filme.

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Projektleiter SAVE (SLUB Dresden)

Mirjam Mager

Mitgliederbetreuung und Netzwerkarbeit

Matthias Ditscherlein

Sonderveranstaltungen & Workshops film.land.sachsen

studierte Fernsehproduktion in Leipzig und war zeitgleich Redakteur beim Vogtland Regional Fernsehen. Seit 2011 ist er als freiberuflicher Filmemacher und Dozent selbstständig tätig. Als Regisseur und Produzent ist er an Dokumentarfilmen im In- und Ausland beteiligt. 2018 gründete er den Insel-Kino e.V., der sich im Bereich Kino-, Filmbildung und Veranstaltungsorganisation engagiert. Nach Leipzig und Dresden lebt er seit 2019 wieder im Vogtland. Für das Projekt film.land.sachsen ist er seit 2020 verantwortlich für Workshops und Sonderveranstaltungen.

Roberto Krebs

Presse & Öffentlichkeitsarbeit (Elternzeitvertretung)

studierter Kommunikationswissenschaftler und geprüfter Kulturmanager. Er war Social-Media-Manager u.a. bei der CYNETART und dem DAVE Festival und Projektleiter für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit im »House of Resources Dresden«. In den vergangenen Jahren produzierte er die Trailer für das DAVE Festival sowie zuletzt die Kurzdokumentation »going in circles«.

André Hennig

Projekt SAVE – Öffentlichkeitsarbeit

André verantwortet die Öffentlichkeitsarbeit in der Koordinierungsstelle des Landesprogramms »SAVE – Sicherung des audiovisuellen Erbes«.

Nora Fleischer

Redaktion AUSLÖSER & Koordination film.land.sachsen (Büro Leipzig)

absolvierte ihr Studium der Kommunikationswissenschaft, Politik- und Rechtswissenschaft in Dresden und Paris. Währenddessen und danach unternahm sie regelmäßige, berufliche Ausflüge ins Eventmanagement und private ins Kino. Als Regie- und Produktionsassistentin leistete sie ihren Beitrag in der Leipziger Off-Theater-Szene und bei mitteldeutschen Filmproduktionen. Sie war selbständige Werbetexterin und stand fünf Jahre im Dienste des Kurzfilms als Film- und Programmkoordinatorin beim „Kurzsuechtig – Mitteldeutsches Kurzfilmfestival“ in Leipzig.

Philipp Demankowski

Koordination film.land.sachsen

ist studierter Kommunikationswissenschaftler und praktizierender Teilzeit-Journalist. Außerdem ist er unter anderem für Kulturveranstaltungen wie die CYNETART oder das Medienfestival in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Auch im Umweltzentrum Dresden betreut er in verschiedenen Projekten die Öffentlichkeitsarbeit, so etwa für das EUROPE DIRECT Dresden.

 

 

Darüber hinaus ist Philipp Mitbegründer des Musiklabels Uncanny Valley und integraler Bestandteil der Dresdner Clubkultur. Bei DAVE, dem Festival für Clubkultur, kuratiert er das Musikfilmprogramm „Music in Motion“.  Daneben macht er seit Jahren unprofessionell, aber mit Leidenschaft, Radio.

Daphna Dreifuss

Presse & Öffentlichkeitsarbeit (Büro Leipzig) 
(in Elternzeit)

studierte Medienkultur, Medienwissenschaften und Near and Middle Eastern Studies in Weimar, Basel, Tel Aviv und London. Im Fokus ihrer Arbeit standen dabei die Rolle des Kinos bei der medialen Darstellung von Geflüchteten, sowie die filmische Auseinandersetzung mit intergenerationellem Trauma und kollektiver Erinnerung im Kontext des Israelisch-Palästinensischen Konflikts.
Nach ihrem Studium war sie u.a. für UFA Fiction in der Pressestelle sowie bei DOK Leipzig im Marketing tätig.

Sophie Quadt

Geschäftsleitung (Elternzeit bis Ende März)

studierte Politik- und Kulturwissenschaften an der TU Dresden und war viele Jahre in der politischen Bildung im Bereich Europa und Internationales tätig, u.a. als Referentin bei der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Dresden und als Projektleiterin am Europa-Haus in Leipzig.