Die fliegende Windmühle (DIAF) 

Synopsis

Der absolute DEFA-Puppenspiel-Kultfilm: Weil Ollis Schulzeugnis schlecht ausgefallen ist, läuft sie weg. Gemeinsam mit Hund Pinkus und Pferd Alexander entdeckt sie eine Windmühle mit einem Labor, in dem ein Professor experimentiert. Aus Versehen startet Olli die Mühle, die dann wie eine Rakete in den Weltraum startet. Sie erleben zahlreiche Abenteuer, unter anderem auf einem Stern, der von froschartigen Wesen bewohnt ist. 

 
 
Bilder: ©DEFA-Stiftung/Helmut May

Übersicht

Lizenzkosten für eine Vorführung: 95 € zzgl. 5 € Versand (bei Bedarf).

Worum geht es?

Olli hat Sorgen, ihr Zeugnis ist schlecht ausgefallen. Kurz entschlossen wirft sie den Ranzen über den Zaun und nimmt Reißaus. Der Hund Pinkus, ihr Freund, läuft hinterher, um Dummheiten zu verhindern. Sie treffen das Pferd Alexander, das schon einmal in einem Rennen gesiegt hat und sehr stolz darauf ist. Es braucht Bewunderer und schließt sich ihnen an. Die drei suchen Schutz vor einem Unwetter und verkriechen sich in einer Windmühle. Darin befindet sich ein Labor, in dem ein Professor experimentiert, während sein Krokodil Susi für sein leibliches Wohl sorgt. 

Ollis Neugier führt dazu, dass die Windmühle wie eine Rakete in den Weltraum startet. Nun erleben sie verschiedene Abenteuer, landen auf dem Traumstern, dem Knopfstern und einem Stern, der von froschartigen Wesen bewohnt ist. Hier werden sie freundlich empfangen und zu einem großen Gastmahl mit Gesang und Tanz eingeladen. Dem Professor gelingt es, den Windvulkan, der den Stern gefährdet, zu verstopfen. Das Glück der kleinen Bewohner zeigt Olli, wie schön es ist, Wissen für andere zu nutzen. Deshalb kehrt sie froh zur Erde zurück und wird die Schule besuchen, um Vulkaningenieur zu werden.

Filmdaten

Puppentrickfilm, 82 Minuten
DDR 1982
Sprache: Deutsch
FSK 0, empfohlen ab 6 Jahre

Stab, Besetzung & Produktion

Regie: Günter Rätz
Drehbuch: Günter Rätz
Produktion: Helga Kurth
Musik: Arndt Bause
Kamera: Helmut May
Produktion: DEFA-Studio für Trickfilme Dresden
Figuren: Horst J. Tappert
Szenenbild: Gottfried Reinhardt/Alexander Reimann

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Projektleiter SAVE (SLUB Dresden)

Mirjam Mager

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Sonderveranstaltungen & Workshops film.land.sachsen

studierte Fernsehproduktion in Leipzig und war zeitgleich Redakteur beim Vogtland Regional Fernsehen. Seit 2011 ist er als freiberuflicher Filmemacher und Dozent selbstständig tätig. Als Regisseur und Produzent ist er an Dokumentarfilmen im In- und Ausland beteiligt. 2018 gründete er den Insel-Kino e.V., der sich im Bereich Kino-, Filmbildung und Veranstaltungsorganisation engagiert. Nach Leipzig und Dresden lebt er seit 2019 wieder im Vogtland. Für das Projekt film.land.sachsen ist er seit 2020 verantwortlich für Workshops und Sonderveranstaltungen.

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studierter Kommunikationswissenschaftler und geprüfter Kulturmanager. Er war Social-Media-Manager u.a. bei der CYNETART und dem DAVE Festival und Projektleiter für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit im »House of Resources Dresden«. In den vergangenen Jahren produzierte er die Trailer für das DAVE Festival sowie zuletzt die Kurzdokumentation »going in circles«.

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absolvierte ihr Studium der Kommunikationswissenschaft, Politik- und Rechtswissenschaft in Dresden und Paris. Währenddessen und danach unternahm sie regelmäßige, berufliche Ausflüge ins Eventmanagement und private ins Kino. Als Regie- und Produktionsassistentin leistete sie ihren Beitrag in der Leipziger Off-Theater-Szene und bei mitteldeutschen Filmproduktionen. Sie war selbständige Werbetexterin und stand fünf Jahre im Dienste des Kurzfilms als Film- und Programmkoordinatorin beim „Kurzsuechtig – Mitteldeutsches Kurzfilmfestival“ in Leipzig.

Philipp Demankowski

Koordination film.land.sachsen

ist studierter Kommunikationswissenschaftler und praktizierender Teilzeit-Journalist. Außerdem ist er unter anderem für Kulturveranstaltungen wie die CYNETART oder das Medienfestival in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Auch im Umweltzentrum Dresden betreut er in verschiedenen Projekten die Öffentlichkeitsarbeit, so etwa für das EUROPE DIRECT Dresden.

 

 

Darüber hinaus ist Philipp Mitbegründer des Musiklabels Uncanny Valley und integraler Bestandteil der Dresdner Clubkultur. Bei DAVE, dem Festival für Clubkultur, kuratiert er das Musikfilmprogramm „Music in Motion“.  Daneben macht er seit Jahren unprofessionell, aber mit Leidenschaft, Radio.

Daphna Dreifuss

Presse & Öffentlichkeitsarbeit (Büro Leipzig) 

studierte Medienkultur, Medienwissenschaften und Near and Middle Eastern Studies in Weimar, Basel, Tel Aviv und London. Im Fokus ihrer Arbeit standen dabei die Rolle des Kinos bei der medialen Darstellung von Geflüchteten, sowie die filmische Auseinandersetzung mit intergenerationellem Trauma und kollektiver Erinnerung im Kontext des Israelisch-Palästinensischen Konflikts.
Nach ihrem Studium war sie u.a. für UFA Fiction in der Pressestelle sowie bei DOK Leipzig im Marketing tätig.

Sophie Quadt

Geschäftsleitung

studierte Politik- und Kulturwissenschaften an der TU Dresden und war viele Jahre in der politischen Bildung im Bereich Europa und Internationales tätig, u.a. als Referentin bei der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Dresden und als Projektleiterin am Europa-Haus in Leipzig.