Lampo (Schlingel) 

Synopsis

Einfühlsam erzählt der mehrfach ausgezeichnete Film eine Geschichte über die Kraft der Freundschaft, des Zusammenhalts und der Liebe in der Familie: Seit er ein kleiner Welpe ist, verbringt der liebenswerte weiße Schäferhund Lampo seine Zeit am liebsten mit Zugreisen. Eines Tages trifft er auf die aufgeweckte Zuzia und wird Teil ihrer Familie. Doch das Mädchen ist schwer herzkrank und benötigt dringend eine Operation, für die der Familie das Geld fehlt.

 

Der Film wurde kuratiert vom SCHLiNGEL, dem Internationalen Filmfestival für Kinder und junges Publikum, wo er als bester europäischer Kinderfilm und bester internationaler Spielfilm ausgezeichnet wurde. 

Übersicht

Lizenzkosten für eine Vorführung: 95 € zzgl. 5 € Versand (bei Bedarf).

Worum geht es?

Lampo, ein weißer Schäferhund, kletterte als Welpe während einer Zugfahrt aus dem Körbchen und tut seitdem nichts lieber, als mit dem Zug durch das Land zu reisen. Sowohl bei den Fahrgästen als auch beim Bahnhofspersonal ist er ungemein beliebt. Nur der strenge Bahnhofsvorsteher will ihn um jeden Preis loswerden.

 

Als es ihm eines Tages gelingt, Lampo einzufangen, eilt das Mädchen Zuzia dem Hund zu Hilfe und die beiden hauen ab. Auf der Flucht bricht Zuzia plötzlich zusammen. Sie leidet an einer schweren Herzerkrankung und benötigt dringend eine Operation, die nur in einer ausländischen Spezialklinik möglich ist. Aber das ist nicht nur weit weg, sondern für die Familie des jungen Mädchens eigentlich unbezahlbar.

Während ihre Eltern alles versuchen, um die Behandlung ihrer Tochter finanzieren zu können, kreisen Zuzias Gedanken um Lampo, denn der abenteuerlustige Vierbeiner ist mittlerweile nicht nur eine Internet-Sensation, sondern auch ein Teil ihrer Familie geworden und besucht sie regelmäßig.

 

Doch dann geht es Zuzia immer schlechter, und noch immer fehlt Geld für die lebensrettende Operation.

Filmdaten

Spielfilm, 98 Minuten
Polen 2023
Sprache: Deutsch
FSK 0

Stab, Besetzung & Produktion

Regie: Magdalena Nieć
Drehbuch: Marcin Siemiątkowski, Mojca Tirs
Kamera: Andrzej Wojciechowski
Schnitt: Jakub Motylewski
Musik: Lukasz Pieprzyk

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Koordination film.land.sachsen

ist studierter Kommunikationswissenschaftler und praktizierender Teilzeit-Journalist. Außerdem ist er unter anderem für Kulturveranstaltungen wie die CYNETART oder das Medienfestival in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Auch im Umweltzentrum Dresden betreut er in verschiedenen Projekten die Öffentlichkeitsarbeit, so etwa für das EUROPE DIRECT Dresden.

 

 

Darüber hinaus ist Philipp Mitbegründer des Musiklabels Uncanny Valley und integraler Bestandteil der Dresdner Clubkultur. Bei DAVE, dem Festival für Clubkultur, kuratiert er das Musikfilmprogramm „Music in Motion“.  Daneben macht er seit Jahren unprofessionell, aber mit Leidenschaft, Radio.

Daphna Dreifuss

Presse & Öffentlichkeitsarbeit (Büro Leipzig) 

studierte Medienkultur, Medienwissenschaften und Near and Middle Eastern Studies in Weimar, Basel, Tel Aviv und London. Im Fokus ihrer Arbeit standen dabei die Rolle des Kinos bei der medialen Darstellung von Geflüchteten, sowie die filmische Auseinandersetzung mit intergenerationellem Trauma und kollektiver Erinnerung im Kontext des Israelisch-Palästinensischen Konflikts.
Nach ihrem Studium war sie u.a. für UFA Fiction in der Pressestelle sowie bei DOK Leipzig im Marketing tätig.

Sophie Quadt

Geschäftsleitung

studierte Politik- und Kulturwissenschaften an der TU Dresden und war viele Jahre in der politischen Bildung im Bereich Europa und Internationales tätig, u.a. als Referentin bei der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Dresden und als Projektleiterin am Europa-Haus in Leipzig.