Die ibug (kurz für Industriebrachenumgestaltung) ist ein Festival für Urban Art, das seit 2006 jährlich in Sachsen stattfindet. Die Macher*innen, ein Team aus ehrenamtlichen Organisator*innen und Helfer*innen, suchen sich dafür verfallene, oft zum Abbruch vorgesehene Industriebrachen, die von internationalen Künstler*innen mittels Malerei, Graffiti, Illustrationen, Installationen und Multimediakunst umgestaltet werden. Dabei sollen sowohl die Geschichte der Brache als auch ihre Architektur in die Werke einbezogen werden, ohne die Kreativität der Mitwirkenden einzuschränken.

https://www.ibug-art.de/

Die ibug findet 2026 zum zweiten Mal im ehemaligen Mischfutterwerk in Riesa statt. Das Ergebnis des kreativen Prozesses wird anschließend an drei Wochenenden präsentiert. Am 22. und 23. August, am 29. und 30. August sowie am 5. und 6. September 2026. Die Ausstellung in den Gebäuden ist an allen Veranstaltungstagen von 10 bis 20 Uhr und der Außenbereich mit Biergarten von 10:00 bis 00:00 Uhr geöffnet.

film.land.sachsen und das SAVE-Programm sind in diesem Jahr ebenfalls Teil der ibug:

AG Animationsfilm – Veränderung: Link zum Programm

  • Himmel wie Seide. Voller Orangen. (10 Min.)
  • Biegen und Brechen (8 Min.)

Sächsische Shorts – Queere Edition: Link zum Programm

  • 5:53 (4 Min.)

Sächsische Shorts – Edition Generation: Link zum Programm

  • Magnolie (5 Min.) 
  • Bleiben (7 Min.) 

Filme mit Musik aus dem DEFA-Archiv: Link zum Programm

  • Peter und der Wolf (15 Min.)
  • Krawall im Stall (5 Min.)  
  • In my neighbourhood (5 Min.) 

SAVE: Link zum Programm

15-Minuten-Zusammenschnitt aus historischen Aufnahmen der Freizeitgestaltung auf und an der Elbe 

Die ibug 2026, die zweite Edition im ehemaligen Mischfutterwerk in Riesa, findet an drei Wochenenden statt:
am 22. und 23. August, am 29. und 30. August sowie am 5. und 6. September 2026.

Hier geht’s zum Ticketvorverkauf.